Am Freitag den 21.01.2011 wurde unsere Mensa offiziell Eingeweiht. Der Landkreis Osnabrück hat zu dieser Feiereingeladen. Viele Ehrengäste des Landkreises Osnabrück, der umliegenden Städte und Gemeinden, Eltern-, Lehrer-und Schülervertreter des Gymnasiums Bad Iburg sowie Vertreter der Haut- und Realschule sind der Einladunggefolgt.Einladend und innovativGymnasium Bad Iburg eröffnet neue Mensa und FachräumeBad Iburg. „Mmm lecker, mmm lecker“, ertönte es vielstimmig imGymnasium Bad Iburg. Zur Eröffnung der neuen Mensa forderteChorleiterin Petra Schulke die Gäste freundlich dazu auf, in den„viergängigen Kanon“ mit einzustimmen. Die Prominenz ließ sich nichtlange bitten, sodass das anschließende Premieren-Menü mit einermusikalischen Vorspeise vorzüglich garniert wurde.Diese Mensa wurde nicht konzipiert als eine Futterkrippe und Kantine,sondern als ein vielfältig funktionaler Raum der Begegnung, der Ruheund des Austausches, kurz: als das Zentrum der Schule, das uns bislanggefehlt hat“, betonte Schulleiter Klaus Eilert. Aufgrund des Abiturs nachzwölf Jahren gebe es immer mehr Unterrichtsstunden und Arbeitsgemeinschaften an den Nachmittagen. Mit denneuen Räumen können nun ein angenehmer Aufenthalt und eine angemessene Verpflegung angeboten werden,verkündete Eilert mit Blick auf Detlef Fries, der mit seiner Frau und einigen Müttern von Schülern die Mensabetreiben wird.Er dankte dem Landkreis für die Investition, allen an der Planung und Bau beteiligten Firmen sowie denbenachbarten Schulen für die gute Kooperation. ( Rede des Schulleiters )Gut 500000 Euro haben Umbau und Einrichtung der 280 Quadratmeter großen Mensa mit ihren 80 Sitzplätzensowie 32 „Stehplätzen mit Stehhilfen“ gekostet. Diese Investition istBestandteil eines fast 17 Millionen Euro umfassenden Gesamtpakets, dasder Landkreis aus dem Topf des Konjunkturpakets II in die Bereiche Schuleund Bildung investiert hat, erklärte Erster Kreisrat Reinhold Kassing. Alleinknapp drei Millionen Euro seien am Gymnasium Bad Iburg investiert worden,von denen etwa 2,4 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II derBundesregierung stammen. Die restlichen Kosten übernimmt der Landkreisals Schulträger.„Die Mensa ist einladend und innovativ, hier fühlt man sich wohl, dasKonzept ist gelungen“, stellte Kassing fest. Der Neubau sei zwar diebedeutendste Maßnahme, aber nicht die einzige am Gymnasium, erklärteKassing mit Blick auf den neuen Politik-raum sowie zwei komplett sanierteNaturwissenschaftsräume und einen Kunstraum, der neu möbliert wurde.Daneben sei ein Großteil des Geldes in die energetische Sanierunggeflossen: „Das Geld ist gut angelegt.“Diesen Faden nahm Bürgermeister Drago Jurak gern auf, der sämtlicheInvestitionen in die Bildung als gute Investition bezeichnete, ganz gleich, obdas Geld in Köpfe oder Beton investiert werde: „Nur nicht in Betonköpfe.“Nachdem die Gäste anschließend mit den Chören der Klasse 5e und derStufen sieben bis neun einen musikalischen Aperitif genossen hatten, gingDetlef Fries auf die Entwicklung der Cafeteria im Gymnasium ein. Er spannteden Bogen von der ersten kleinen Ecke im Untergeschoss, woSchokonusskuchen der absolute Renner war, bis hin zur voll ausgestattetenMensa mit hoher Qualität: „Ich kann bis heute kaum glauben, dass wir soschöne Räume bekommen haben“, schwärmte Fries, ehe er zum Verzehrdes Tagesmenüs einlud. Zufrieden werden er und seine Mitarbeiter aber erstsein, wenn alle Teller leer sind: „Nicht nur heute, sondern täglich.“ Kein Menüohne Nachtisch: Die Big Band unter der Leitung von Christian Kesssen-Albers beeindruckte mit einem wohlgestimmten Klangkörper.Vorschaubild klicken zum VergrößernWillkommen im GBI-Cafe